10 typische Radfahrer-Beschwerden – für jedes Wehwehchen existieren Linderungen!

Wenn sich das Radfahren plötzlich „anders“ als früher anfühlt, geraten viele Radler in Panik. Letzte Woche hat ebendiese Lokalität doch noch nicht wehgetan? Warum zwickt es auf einmal im Zuge jedweder Pedalumdrehung im Rücken? Weshalb fühlt sich mein Dammbereich permanent taub an? Am anfälligsten für typische Radler-Probleme sind die drei Kontaktpunkte des Körpers mit dem Rad: Gesäß, Hände und Füße.


Aber gleichfalls Oberschenkel-Schmerzen, Rückenschmerzen und Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren sind nicht unüblich. Oftmals sind Überlastungen gemeinsam mit einer ungünstigen ergonomischen Fahrradeinstellung schuld an der Misere. Die gute Nachricht: Meistens lassen sich die Schwierigkeiten von Seiten physiotherapeutische Übungen, Adaptation der Ergonomie oder außerdem mithilfe Hausmittel in den Griff bekommen. Wir stellen die 10 mehrheitlichen Radfahrer-Beschwerden vor und demonstrieren Lösungsvorschläge.



1. Urologische und gynäkologische Sitzprobleme – winzige Druckstelle, enorme Wirkung

Schmerzen nach dem Fahrradfahren als Frau (oder als Mann) sind nicht allein unangenehm, sie können ebenso gefährlich werden. So führen Reizungen der Vulva oder der Prostata reibungslos zu einer behandlungsbedürftigen Entzündung. Gleichermaßen Po-Schmerzen auf dem Fahrrad sollte man ernst nehmen. Druck- und Reibestellen sowohl Taubheitsgefühle sind oftmals auf einen falschen Sattel oder eine ungenügende Radlerhose zurückzuführen. Mit Hilfe einen Austausch verschwinden die Schwierigkeiten von allein. Sowohl der Sattel als gleichfalls die Hose müssen zum spezifischen Gesäß- und Dammbereich passen. Förderlich sind eine digitale Satteldruckmessung und ein professionelles, dynamisches Bikefitting einschließlich Sitzknochenabstandmessung beim Fachhändler.


2. Rückenschmerzen – aufrechtere Sitzposition unterstützt weiter


Manche Radfahrer fragen sich: Hilft Radfahren binnen Ischias? Die Antwortet heißt: Ja – wenn die Sitzposition stimmt, gewinnen Ischias-Geplagte vom Radeln. Die gleichmäßigen Zug- und Druckbelastungen sind letzten Endes gesund für die Bandscheiben. Dennoch können Schmerzen am unteren Rücken und der Hüfte das Radfahrer-Leben zur Hölle machen. Abhilfe performt eine Modifikation der Sitzposition: weniger gestreckt, statt dessen gerader.


3. Knieschmerzen – meistens ist eine unangemessene Sattelhöhe Schuld

Die falsche Sattelhöhe ist häufig nicht ausschließlich für Schmerzen am Oberschenkel außen zuständig, anstelle gleichermaßen für Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren. Ist der Sattel zu niedrig eingestellt oder befindet er sich zu weit vorne, werden die Bänder und der Knorpel übermäßig belastet. Fehlstellungen, die ihre Ursache beispielsweise in der Hüfte oder im Becken-Bereich haben, verschlimmern die Beschwerden. Was unterstützt? Der Sattel muss höher und potenziell weiter nach hinten gestellt werden. Idealerweise berührt die Ferse am entferntesten Punkt der Pedalumdrehung gerade eben noch das Pedal. Fehlstellungen der Gelenke korrigiert man mit Hilfe orthopädische Einlagen wie gleichermaßen Dehn- und Kräftigungsübungen.


4. Nackenschmerzen – Vorsicht im Zuge verkrampftem Rundrücken

Adduktorenschmerzen, Gesäßschmerzen und Oberschenkelschmerzen – sie sämtliche können mithilfe eine anatomisch ungünstige Rückenhaltung hervorgerufen werden. Besonders stark leidet dennoch der Nacken unter einem zu steifen, unflexiblen Rücken. Massenweise Radfahrer gehen wegen einer mangelhaft ausgeprägten Bauch- und Rückenmuskulatur selbsttätig in eine ungute Rundrücken-Haltung. Wenn also auf dem Rennrad Nackenschmerzen auftreten, sollte man vorrangig die Haltung des Rückens verändern. Die Ellenbogen sollten beim Fahren mühelos angewinkelt sein, der Rücken sollte seine natürliche S-Form einnehmen. Und: Muskuläre Defizite kann man im Fitnessstudio wegtrainieren.


5. Oberschenkelschmerzen – muskuläre Dysbalancen bemerken und beheben

Wenn beim Fahrradfahren die Muskeln wehtun – speziell die Oberschenkelmuskeln -, stecken überwiegend muskuläre Dysbalancen dahinter. Radfahrer leiden mehrfach als alternative Sportler unter verkürzten Muskeln. Ungleichgewichte werden mit Hilfe die einförmigen Bewegungen zumeist verstärkt. Mittels gezielten Aufbau der beteiligten Muskulatur beugt man Muskelschmerzen am Oberschenkel vor. Gleichfalls essentiell sind Dehn- und Streckübungen – darüber hinaus, um Muskelverkürzungen abzuwenden oder zu korrigieren.


6. Hände schlafen ein beim Radfahren? Griffhaltung und/oder Lenker anpassen!

Wer längst einmal mit einem Muskelkater auf dem Fahrrad gesessen hat, der weiß, was er geleistet hat. Ähnlich heldenhaft sind Radler, die mit tauben Händen oder Füßen ihrem Hobby nachgehen. Klüger ist es indessen, die genannten Misshelligkeiten erst in keinerlei Hinsicht zur Entstehung kommen zu lassen. Speziell taube Hände und Füße lassen sich einfach vermeiden. Das unangenehme „Ameisenlaufen“ entsteht via eine Fehlhaltung der Hände am Lenker. Eingeengte Nervenbahnen garantieren innerhalb zu kräftig angewinkelten Handgelenken für ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln. Die Lösung? Ein gewollt gerade gehaltenes Handgelenk wie ebenso – falls obligatorisch – ein ergonomisch gestalteter Fahrradlenker. Sind die Füße von Taubheit betroffen, sollte man seine Radschuhe (zu eng?) wie ebenfalls seine Pedale (zwingen Sie die Füße in eine unnatürliche Haltung?) kontrollieren.



7. Muskelkater beim Radfahren – schmerzhaft, trotz alledem ungefährlich

Das Piriformis-Syndrom beim Radfahren gehört – einheitlich wie Muskelkater im Rücken – zu den seltenen, trotzdem desto schmerzhafteren Problemen beim Biken. Es kann reibungslos mit normalem Muskelkater verwechselt werden, da es sich analog anfühlt – ein starker Schmerz, der vom Rücken in die Beine ausstrahlt. Mittels Übungen mit einer Faszienrolle wird der im Gesäß befindliche Piriformis-Muskel trainiert und das Problem somit behoben. Wenn man beim Radfahren die Muskeln zu intensiv belastet, kann es konkret ebenso zu (ungefährlichem) Muskelkater kommen – selten, trotzdem nicht nicht möglich. Bewährte Lösungsansätze sind die Gabe von Magnesium (vor und nach der Belastung) wie gleichfalls durchblutungsfördernde Salben. Vor allem die auf diese Weise genannte „Pferdesalbe“ wirkt hier Wunder.


8. Reizung der Schleimhäute seitens Ozon – auf die Tageszeit achten!

Zwischen 14 und 17 Uhr ist die Belastung seitens Ozon im Hochsommer am größten. Daher sollten empfindliche Leute im Zuge jener drei Stunden keinen Sport im Freien treiben. Die mithilfe das Ozon hervorgerufenen Reizungen der Mundschleimhaut, Augen und Nasenschleimhaut sind zwar nicht auf diese Weise schmerzhaft wie echte medizinische Notfälle (Beispiel: Nerv eingeklemmt in der Hüfte), nichtsdestotrotz sie können einem den Vergnügen am Radeln gleichwohl verderben.


9. Extremer Sonnenbrand – wann sollte man zum Arzt gehen?

Leichter bis mäßiger Sonnenbrand kommt im Sommer – trotz UV-Schutz – in den meisten Fällen vor. Man bekommt ihn vonseiten kühlende Gels, Cremes und Lotionen in den Griff. In der Apotheke sind weiterhin entzündungshemmende Kortisonpräparate für eine schleunige Wundheilung der geschädigten Hautareale zugänglich. Gleichfalls Aloe Vera kann hier unterstützen: umstandslos das Gel aus den Blättern auf die Haut auftragen. Großflächiger, schwerer Sonnenbrand ist ein Fall für den Arzt. Anders als exemplarisch harmlose Fahrradsattel-Schmerzen können die mit Hilfe einen nicht behandelten Sonnenbrand hervorgerufenen Schmerzen schlimme Spätfolgen haben (Hautkrebs). Als Faustregel gilt: Hindert einen der Sonnenbrand am Einnicken (weil der ganze Körper „brennt“), muss man zum Arzt.


10. Insektenstiche – ebendiese Hausmittel haben sich bewährt


Ob Steißbein-Schmerzen nach dem Fahrradfahren oder Insektenstiche unter dem Trikot – für jedes Malheur existieren ein wirksames Gegenmittel. Effiziente Hausmittel gegen Mücken- und Wespenstiche sind Kaltkompressen, Eiswürfel, Gurkenscheiben und aufgeschnittene Zwiebeln (lindern den Juckreiz).

17 Ansichten

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen