Fit auf dem Fahrrad – Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren

Radfahren gehört zu den gesündesten Sportarten. Doch wie hoch ist im Zuge alldem der Kalorienverbrauch? Dieser Blogbeitrag gibt euch eine marginale Übersicht.





Zeit auf dem Fahrrad ist auf keinen Fall verschwendet – Gut für das Herz-Kreislauf-System

Fahrradfahren ist gelenkschonender als Joggen, alltagstauglicher als Schwimmen und noch ansonsten okay für die Umwelt. Nunmehr zehn Minuten Radfahren stärkt die Muskeln und regt das Herz-Kreislauf-System und die Durchblutung an. Und ganz nebenbei verbrennen wir gleichfalls noch Kalorien. Zu diesem Zweck kommt, dass Fahrradfahren relaxt, man kann dadurch den tagtäglichen Stau im Personenwagen vermeiden, ist an der frischen Luft und gewinnt Zeit und Kapital. Der Körper belohnt die Anstrengung mit der Ausschüttung von Endorphinen, gleichfalls Glückshormone genannt, und versetzt uns regelrecht in ein wahres Stimmungshoch.


Obendrein schützt Fahrradfahren an erstmalige Stelle unser Herz. Beim Radeln pumpt das Herz pro Minute bis zu 1,2 Liter mehr Blut in den Körper. Hiermit sinkt der Puls während und ebenso noch nach der Belastung. Wie eine Erhebung zeigt, senkt das regelmäßige „In die Pedale treten“ das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um bis zu 64 Prozent.


Wir haben euch eine Tabelle erstellt, wie viele Kalorien verbrannt werden, wenn man 60 Minuten in einer eigenen Geschwindigkeit auf Achse ist. Daraus könnt ihr einen ungefähren Richtwert entnehmen:


Wie zügig wird gefahren? Kalorienverbrauch in 60 Minuten

ca. 15km/h 280kcal

bis 18km/h 420kcal

18-21km/h 550kcal

21-24km/h 700kcal

24-28km/h 850kcal

mehr als 28km/h 950kcal

Alle Angaben lediglich ungefähre Werte und keine Gewähr auf Richtigkeit.



Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren – Kalorienkiller Ja oder Nein?

Wie hoch der eigentliche Kalorienverbrauch wahrhaftig ist, hängt beim Radfahren von diversen Faktoren ab. Da ist zum einen die Grad, denn tritt man wiederholend und kräftig in die Pedale, ist der Bedarf ein anderer als wenn man gemütlich dahinrollt. Ist die Wegstrecke tendenziell anspruchsvoller oder problemloser zu fahren? Bei starkem Gegenwind werden selbsttätig mehr Kalorien verbrannt als binnen einer seichten Brise. Nicht außer Acht zu lassen ist gleichwohl die eigene Fitness. Wenn irgendwer in Ordnung in Beschaffenheit ist, kann dieselbe Route weniger anstrengend sein als für jemanden, der gerade erst mit dem Training initiiert. Zudem sind Alter, Geschlecht und Gewicht genauso Faktoren, die einen Einfluss auf den Kalorienverbrauch nehmen können.


Allgemein betrachtet, können innerhalb einer Geschwindigkeit von ca. 15-18 km/h, beispielsweise 450 kcal verbraucht werden. Das kommt in beispielsweise dem Wert nahe, der beim Joggen erreicht wird. Wer schneller als 24-28 km/h auf Achse ist, kann darüber hinaus mehr als 800 Kalorien verbrennen. In diesem Fall sollte jedoch bedacht werden, dass der obere Wert tendenziell selten erreicht wird, nicht selten lediglich im Wettkampf oder einem Intervalltraining.


Übrigens: Die nützlichsten Lösungen erzielt ihr, wenn ihr allmählich radelt und das längere Zeit als 45 Minuten. Tatsächlich bedeutet das ein niedriger Gang und ein hohe Trittfrequenz. Daraufhin wird der Körper genügend mit Sauerstoff verpflegt, Knorpel, Knochen und Gelenke stimuliert und der Fettstoffwechsel angekurbelt.

Warum ist sportliche Betätigung mit dem Fahrrad gewissermaßen in dieser Art gesund?

Die Nutzeneffekte von Radfahren sind eindeutig: Es entlastet die Gelenke, man ist draußen an der frischen Luft und es fungiert für Anfänger und Profis gleichwohl. Sogar Bewegungsmuffel können sich meistens leichter fürs Fahrradfahren begeistern als beispielsweise fürs Joggen.


Beim Fahrradfahren bewegt man sich in kreisenden Bewegungen, die Pedale führen die Füße, und somit die Beine, in einer Kreisbewegung. Diese Bewegung ist außergewöhnlich gelenkschonend, da hier keine unnötigen Kräfte auf die Gelenke und Gelenkknorpel arbeiten. Dadurch der Knorpel in den Gelenken gesund bleibt, benötigt er Nährstoffe und Mineralien und die erhält er, indem mit Hilfe Bewegung Gelenkflüssigkeit in ihn geleitet wird. (Bei der Entlastung fließen unerfreuliche Abbauprodukte in den Gelenkspalt – ebendiese Vorgänge beugen Arthrose vor)


Beim Fahrradfahren erfolgt dies ganz ohne außerordentliche Belastung, da kreisförmig 80 Prozent des Körpergewichts auf dem Sattel ruhen und der Körper das eigene Gewicht nicht tragen muss. Somit taugt der Sport im Besonderen für Leute mit Übergewicht, Gelenkproblemen und diese, die sich von einer Verletzung erholen und bloß bedingt Sport treiben können.


Kalorien verbrennen und Muskulatur aufbauen

Training auf dem Fahrrad trainiert den kompletten Körper


Fahrradfahren ist Sport! Und Sport verbrennt in dieser Art manches an Kalorien. Aber via das Fahrradfahren kann man nicht allein Fett verbrennen, anstelle genauso Muskeln aufbauen und die Kondition aufpolieren. Hierbei lukrieren in erster Regel natürlich die Beinmuskeln. Die Beine mögen im ersten Moment ein bisschen schlanker werden, errichten trotzdem genauso Muskelmasse auf. Das Fett am Bein wird also nicht ausschließlich verbrannt, die Waden werden primär ebenfalls strammer. Wer in die Pedale tritt, stärkt nicht allein die Waden-, Schenkel- und Pomuskulatur, statt dessen trainiert parallel gleichermaßen Rumpf, Arme, den unteren Rückenbereich und die Bauchmuskulatur. Selbst das Abstützen auf dem Lenker wirkt sich positiv auf die Figur aus, indem es dafür zusteuert, die Rippenmuskulatur zu kräftigen. Kurzum: Wer sich wiederholend auf das Fahrrad schwingt, formt seinen kompletten Körper und verbrennt eine Menge Kalorien.

Die Ausprägung des Trainings beeinflusst den Triumph maßgeblich

Ein intensives und langes Training mit dem Rad führt natürlich zu zusätzlichen Resultaten als eine kurze Fahrt im aeroben Bereich. Werfen wir einleitend einen kurzen Blick auf die verschiedenen Bewegungsmodi:


Aerobe Bewegung

Unter „aerober Bewegung“ versteht man ein Training, binnen dem die Atmung zwar schneller geht, man nichtsdestotrotz zu jedem Zeitpunkt noch nicht keucht. Mit zusätzlichen Worten, wenn die Luft noch zum Reden, nichtsdestominder nicht mehr zum Singen genügt, handelt es sich um eine aerobe Bewegung. Der Muskel verbrennt Zucker. Hiermit sinkt der Blutzuckerspiegel, Adrenalin wird ausgeschüttet und die Leber mobilisiert die Zuckerreserven, die in Beschaffenheit von Glycogen (ein Kohlenhydrat) gesichert sind. Zucker und Sauerstoff werden zu Kohlendioxid (CO²) verstoffwechselt, die Lunge kommt mit dem Gasaustausch gerade noch zurecht.


Anaerobe Schwelle

Wenn die Trainingseinheit dieser Tage beschleunigt wird, entsteht im Muskel mehr Kohlendioxid als die Lunge in der gleichen Zeit wegatmen kann. Der CO² -Anteil im Blut nimmt zu. An diesem Punkt, man kommuniziert von der „anaeroben Schwelle“, stellt der Muskel auf Laktatproduktion um.


Der Zucker wird nicht mehr völlig im Muskel verbrannt, hiermit entsteht ebenso weniger CO². Das Laktat geht in den Blutkreislauf und wird später von der Leber verstoffwechselt. Je nach Fitness dauert ebendiese „Verschnaufpause“ mehr oder weniger lange. Je fitter man ist, umso später erreicht man die anaerobe Schwelle. Sportwissenschaftler kommunizieren von der „Zeit bis zur Erschöpfung“.




Anaerobe Bewegung

Kurze, intensive Kraftanstrengung bewältigt der Körper überwiegend aus der anaeroben Bewegung. Wir Leute können ebendiese Höchstleistung jedoch bloß kurz absolvieren. Schon nach manchen Sekunden ist die Batterie leer, es wird Zeit Pause zu schaffen. Krokodile können aus diesem Grund in dieser Art kräftig zubeißen, weil ihr Stoffwechsel auf anaerobe Verhältnisse ausgelegt ist. Das ist ebenso der Grund warum Krokodile viele Stunden des Tages lethargisch in der Sonne liegen: Sie sind hierdurch beschäftigt, das angesammelte Laktat erneut wegzuatmen.


Training in der richtigen Herzfrequenz mit Fitness-Apps gesund und effektiv gestalten

Wer noch fitter werden will, kann das Fahrradfahren zum Intervalltraining umgestalten. Das lautet:

20 Minuten normales Radeln zum Aufwärmen, danach exemplarisch 30 bis 60 Sekunden mit 85-100 Prozent Herzfrequenz Vollgas geben. Danach einige Minuten innerhalb ca. 60 Prozent radeln, nachfolgend Wiederholung Vollgasphase.


Am Ende exemplarisch 20 Minuten ausradeln.


Die Herzfrequenz ist übrigens sonderlich essenziell, denn ausschließlich im Zuge der richtigen Frequenz kommt der Körper in die Fettverbrennungsphase und das Abnehmen kann starten. Wer Freude beim Abnehmen haben will, der sollte trainieren,

tunlichts lange im Sattel sitzen zu können und nicht zu ausgesprochen auf die Kilometer zu achten.


Es kommt unterdessen also nicht darauf an, wenn irgend glaubwürdig viele Kilometer in kurzer Zeit abzufahren. Vielmehr ist ein kontinuierliches Fahrradfahren über eine längere Zeit und unter Einhaltung der idealen Herzfrequenz zu bevorzugen.


Abschließend sei noch mitgeteilt: Der Mehrwert am Fahrradfahren ist eben ebenfalls, dass es sich wunderbar in das alltägliche Leben einbauen lässt. Wer nicht die Zeit findet ,wiederholend intensives Training zu betreiben, lässt umstandslos mehrfach mal das Personenwagen stehen und schwingt sich in den Sattel seines Fahrrads. Wie zum Beispiel während kleineren Einkäufen oder auf dem Weg zur Arbeit.



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