Wie funktioniert gesunde Ernährung?

Aktualisiert: 22. Apr.

Wer sich ausgewogen ernährt, vergrößert seine Möglichkeiten, längere Zeit gesund und fit zu bleiben. Und was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: Fett macht fett, auf diese Weise lässt sich gliedern, was Lebensmittelexperten jahrzehntelang predigten. Um satt zu werden, solle man vielmehr enorm Kohlenhydrate verzehren.


Doch die Ratschläge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sehen indessen divergent aus. Es gehe während den Regeln weniger um die Mengen von Nährstoffen als um deren Güte, sagt eine Sprecherin. Im Wesentlichen hält die DGE bisher dennoch daran fest, dass Kohlenhydrate den Hauptanteil der Nahrung bilden sollen. Unter speziellen Bedingungen könne man allerdings hierdurch abweichen.




Tipps für eine ausgewogene Ernährung

Wie eine vollwertige Ernährung aussehen kann, das hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung in 10 Regeln artikuliert, die Sie gleichwohl auf deren Internetseite finden.


Lebensmittelvielfalt genießen

Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich. Wählen Sie an erstmalige Lokalität pflanzliche Lebensmittel. Kein Lebensmittel bloß beinhaltet sämtliche Nährstoffe. Je abwechslungsreicher Sie essen, umso geringer ist das Risiko einer einseitigen Ernährung.


Gemüse und Obst – nimm „5 am Tag“

Genießen Sie wenigstens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag. Zur bunten Auswahl gehören gleichfalls Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen wie ebenso (ungesalzene) Nüsse. Gemüse und Obst versorgen Sie ausgeprägt mit Nährstoffen, Ballaststoffen sowohl sekundären Pflanzenstoffen und tragen zur Sättigung während. Gemüse und Obst zu essen, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf- und übrige Erkrankungen.


Obst und Gemüse beinhaltet viele Vitamine und meistens wenig Kalorien. Klicken Sie sich vonseiten unsere Übersicht – von A wie Apfel bis Z wie Zucchini



Vollkorn wählen

Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die tadellose Wahl für Ihre Gesundheit. Lebensmittel aus Vollkorn sättigen längere Zeit und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte. Ballaststoffe aus Vollkorn verringern das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.



Mit tierischen Lebensmitteln die Auswahl ergänzen

Essen Sie Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wenn Sie Fleisch essen, anschließend nicht mehr als 300 bis 600 g pro Woche. Milch und Milchprodukte liefern akzeptabel verfügbares Protein, Vitamin B2 und Calcium. Seefisch beliefert Sie mit Jod und fetter Fisch mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Fleisch beinhaltet in Ordnung verfügbares Eisen wie gleichermaßen Selen und Zink. Fleisch und außerordentlich Wurst enthalten nichtsdestominder gleichermaßen ungünstige Zutaten.


Gesundheitsfördernde Fette nutzen

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und hieraus hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett befindet sich häufig „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten. Pflanzliche Öle liefern, wie sämtliche Fette, viele Kalorien. Sie liefern allerdings gleichfalls lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E.


Zucker und Salz einsparen

Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie ebendiese tunlichts und setzen Sie Zucker sparsam ein. Sparen Sie Salz und verringern Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen. Zuckergesüßte Lebensmittel und Getränke sind in der Regel nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Außerdem vermehrt Zucker das Kariesrisiko. Zu enorm Salz im Essen kann den Blutdruck steigern. Mehr als sechs g am Tag sollten es nicht sein. Wenn Sie Salz verwenden, darauf folgend angereichert mit Jod und Fluorid.



Am förderlichsten Wasser trinken

Trinken Sie kreisförmig 1,5 Liter jeden Tag. Am nützlichsten Wasser oder alternative kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert. Ihr Körper benötigt Flüssigkeit in Gestalt von Wasser. Zuckergesüßte Getränke liefern unnötige Kalorien und kaum essenzielle Nährstoffe. Der Konsum kann die Entstehung von Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 fördern. Alkoholische Getränke sind gleich kalorienreich. Ferner fördert Alkohol die Entstehung von Krebs und ist mit anderen gesundheitlichen Gefahrsituationen angeschlossen.

Schonend zubereiten

Garen Sie Lebensmittel auf diese Weise lange wie vonnöten und auf diese Weise kurz wie glaubwürdig, mit wenig Wasser und wenig Fett. Vermeiden Sie beim Braten, Grillen, Backen und Frittieren das Verbrennen von Lebensmitteln. Eine schonende Zubereitung erhält den natürlichen Geschmack und schont die Nährstoffe. Verbrannte Stellen enthalten schädliche Stoffe.


Achtsam essen und genießen

Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Speisen und lassen Sie sich Zeit beim Essen. Langsames, bewusstes Essen fördert den Genuss und das Sättigungsempfinden.


Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben



Vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören vereint. Derweil ist nicht bloß

regelmäßiger Sport hilfreich, stattdessen gleichfalls ein aktiver Alltag, in dem Sie exemplarisch

mehrfach zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren. Pro Tag 30 bis 60 Minuten moderate körperliche Aktivität fördern Ihre Gesundheit und unterstützen Ihnen binnen alledem, Ihr Gewicht zu steuern.


Weitere Ernährungs- Tipps gibt es hier im Blog.


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